Glückszahlen
3, 7 oder lieber die 42? Die Magie von Glückszahlen
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Warum wir bestimmte Zahlen lieben
Im Autokennzeichen, der Handynummer oder auf dem Tippschein: bei vielen stehen dort Zahlen, zu denen ein enger Bezug besteht – wie das Geburtsjahr, ein Kennenlern- oder Hochzeitstag oder schlicht eine Lieblingszahl. Die Zahlen haben für uns eine hohe symbolische Bedeutung und oft auch eine magische. Wir denken, sie bringen uns Glück. Warum das so ist, welche Bedeutung die einzelnen Zahlen haben und auf welche Arten sich so genannte Glückszahlen berechnen lassen, zeigen wir hier.
Numerologie. Wie aus dem Geburtsdatum eine persönliche Glückszahl wird
Um die Numerologie-Glückszahl zu ermitteln, werden die Ziffern des Geburtsdatums so lange addiert, bis nur noch eine einstellige Zahl übrigbleibt. Hat jemand am 15.7.1985 Geburtstag, rechnet man 1+5+7+1+9+8+5. Aus dem Ergebnis 36 bildet man noch einmal die Quersumme aus 3 und 6. Die persönliche Geburtszahl, die auch häufig Schicksalszahl genannt wird, lautet im Beispiel 9.
Geburtsdatum. Geburtstage als beliebte Lottozahlen.
Die Methode ist ganz einfach: Getippt werden die Geburtstage von Familienmitgliedern oder Freunden. Der Nachteil: Dabei werden nur Zahlen zwischen 1 und 31 berücksichtigt. Außerdem ist diese Methode beliebt. Haben viele dieselben Zahlen getippt, fallen bei einer Ziehung die Gewinnquoten geringer aus.
Glückszahlen-Generator. Mit dem Algorithmus zum Ziel
Online-Tools berechnen Glückszahlen anhand verschiedener Parameter: Am bekanntesten ist der Zufallsgenerator. Darüber hinaus können Algorithmen u. a. Phrasen in Zahlen umwandeln („Anne und Tim 6.12.2022“, „Forever jeck“), die am häufigsten gezogenen Zahlenpaare berücksichtigen oder Zahlenkombinationen mit hohen Lottoquoten ermitteln. Die Angebote im Netz sind vielfältig. Der Spaß am Spiel mit der Zahl steht hier im Vordergrund.
Eine kleine Geschichte der Glückszahlen
Zahlen haben in der Menschheitsgeschichte eine große Rolle gespielt. Mit der Entwicklung von Zahlensystemen erhielten einzelne Zahlen in verschiedenen Kulturen auch eine symbolische oder magische Bedeutung. Neben den Zahlenwert traten in Wissenschaft, Kunst und Literatur, in Brauchtum, Riten und Aberglaube weitere Bedeutungen.
Glückszahlen für Sternzeichen
Auch in der Astrologie hat die Numerologie ihren Platz. In der Antike hatte man den Planeten je zwei Tierkreiszeichen zugeordnet. Aus den numerologischen Planeten-Zahlen ergeben sich die Glückszahlen der Tierkreiszeichen: Widder (9), Stier (6), Zwillinge (5), Krebs (2), Löwe (1), Jungfrau (5), Waage (6), Skorpion (9), Schütze (3), Steinbock (8), Wassermann (8) und Fische (7).
Die universelle 42
Eines der bekanntesten Beispiele einer Zahl in der Literatur ist die 42. In Douglas Adams Science-Fiction-Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ ist die 42 die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und überhaupt allem. Die Frage wird im Roman einem Computer gestellt, der nach 7,5 Millionen Jahren Rechenzeit zu dieser Antwort kommt.
Wir nehmen Jugendschutz ernst, denn Glücksspiel in jungen Jahren kann im Erwachsenenalter zu Spielproblemen führen.
- Minderjährige sind vom Spiel in den Annahmestellen konsequent ausgeschlossen.
- Regelmäßige Schulungen des gesamten Personals.
- Testkäufe in den Annahmestellen dienen der zusätzlichen Sensibilisierung der Mitarbeitenden.
- Online-Teilnahmen sind nur nach Identitäts- und Altersprüfung möglich.
- Spezielle Präventationsangebote für Jugendliche
Unser Spielangebot soll Spaß bringen – daher klären wir über Risiken auf und fördern einen verantwortungsvollen Umgang.
- Wir informieren auf allen Materialien offen und verständlich über Risiken und Hilfsangebote.
- Beim Onlinespiel bieten verschiedene Limiteinstellungen zusätzlichen Schutz.
- Schon bei der Entwicklung von Produkten prüfen wir mit speziellen Tools, wie Risiken verringert werden können.
- Unsere Mitarbeitenden erhalten regelmäßig Schulungen zu allen wichtigen Themen.
Glückszahlen-FAQ
Grundsätzlich lässt sich nicht wissenschaftlich berechnen, ob eine Zahl einer Person Glück bringt oder nicht. In der Mathematik gibt es jedoch Teilgebiete, die sich mit Wahrscheinlichkeit oder Statistik beschäftigen. Beispiel Lotto 6aus49:
- Mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung lässt sich berechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Zahl gezogen wird.
- Die Statistik gibt Auskuft darüber, wie häufig eine Zahl in der Vergangenheit gezogen wurde.
Die am häufigsten gezogenen Lottozahlen sind die 6, 43 und 26 (Stand: 1.11.2025). Da mit jeder Lottoziehung neue Zahlen in die Statistik einfließen, können die Zahlen sich wöchentlich ändern. Mathematisch gesehen müssten nach einer endlichen Anzahl von Ziehungen alle Zahlen einmal gleich häufig gezogen worden sein.
Zur Lottozahlen-Statistik: diese Zahlen wurden aktuell am häufigsten gezogen.
Glückszahlen werden individuell ausgewählt. Die häufigsten Kriterien, nach der persönliche Glückszahlen ausgesucht werden, sind:
- Persönlicher Bezug: Hat die Zahl eine besondere Bedeutung für mich? Dazu zählen die eigene Hausnummer ebenso wie ein besonderes Kennenlerndatum oder die Geburtstage der Familienmitglieder
- Sternzeichen: Passt die Zahl zu meinem Tierkreiszeichen?
- Numerologie: Ergibt sich die Zahl aus mathematischen Berechnungen?
Es gibt verschiedene Wege, die persönliche Glückszahl zu wählen:
- Intuition: Welche Zahl fühlt sich richtig an?
- Numerologie: Berechnung aus Geburtsdatum oder Namen
- Astrologie: Zurückgreifen auf die Zahl des eigenen Tierkreiszeichens
- Persönliche Daten: Zurückgreifen auf Zahlen aus Geburtstagen, Hochzeitstagen oder anderen persönlichen bedeutsamen Terminen
- Zufall: Zahlen, die immer wieder (im eigenen Leben) auftauchen oder per Zufallsgenerator bestimmt werden
- Statistik: Verwendungen der am häufigsten oder der am wenigsten gezogenen Lottozahlen als Glückszahlen.