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Presse

Pressemitteilung, Pressemeldung, Presseinformation

Auf dieser Seite finden Sie neben unseren aktuellen Pressemitteilungen alle Ansprechpartner rund um die Öffentlichkeitsarbeit von WestLotto. Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an.

Pressesprecher

Axel Weber

Telefon: 0251 7006-1341
Fax: 0251 7006-1399

E-Mail: axel.weber@westlotto.de

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Wir möchten Sie mit den Pressemitteilungen der Westdeutschen Lotterie über aktuelle Themen rund um das Haus WestLotto informieren.

Pressemitteilungen

02.12.2017

Eurojackpot-Ziehung der besonderen Art

Über ein besonderes Ereignis freuten sich gestern zwei deutsche Tipper aus Bremen und Bayern sowie ein Eurojackpot-Spieler aus Ungarn. Mit fünf Richtigen und einer Eurozahl gewannen sie bei einer eher ungewöhnlichen Eurojackpot-Ziehung jeweils genau 416.053,60 Euro.

Der finnischen Polizei wurde nämlich am gestrigen Abend eine besondere Rolle zu teil. Ihr Einsatz sorgte dafür, dass knapp 600.000 europäische Lotteriespieler zu ihren Gewinnen kamen. Dank der Kontrolle durch die Gesetzeshüter konnte ein technischer Defekt am Ziehungsgerät, der bei der Eurojackpot-Ziehung der letzten Eurozahl aufgetreten war, einwandfrei überbrückt und die Ziehung ordnungsgemäß komplettiert werden.

Was war passiert?
Wie jeden Freitagabend warteten Millionen Eurojackpot-Spieler aus 18 Ländern gespannt auf die Ergebnisse von Europas größter Lotterie. Die europäische Gemeinschaftslotterie hat zwar ihr Herz in Münster bei WestLotto, wo das Hauptrechenzentrum steht, in dem alle Fäden zusammenlaufen und die Gewinnquoten ermittelt werden, die Ziehung der Zahlen findet jedoch in einem TV-Studio in der finnischen Hauptstadt Helsinki statt.

Zehn Millionen Euro lagen bei der Ziehung am 1. Dezember im Jackpot. Um den zu knacken, benötigen die Tipper fünf Richtige plus zwei Eurozahlen. Nachdem die Gewinnzahlen 5, 16, 20, 29 und 30 sowie die Eurozahl 2 bereits gezogen waren, kam es jedoch zu einer technischen Störung am Ziehungsgerät, sodass die Ziehung zunächst nicht vollendet werden konnte.

Dank der staatlichen Polizeiaufsicht in Finnland, die dort jeden Freitag die Eurojackpot-Ziehung offiziell überwacht, wurde die Ziehung der letzten Zahl gemäß den Regularien manuell vorgenommen. Als zweite Eurozahl wurde so die 7 gezogen. Die Polizisten passten akribisch auf und dokumentierten den Vorgang mit einem amtlichen Protokoll.

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29.11.2017

Mutmacher Millionen: Großes Geld macht manche Ängste klein

Angstbesessene Deutsche gibt es zahlreiche in diesem Land. Doch mit der Aussicht auf einen Millionengewinn wären erstaunlich viele bereit, ihren Urängsten die Stirn zu bieten: 43 Prozent gingen einer Umfrage von Eurojackpot zufolge für ein finanziell unbeschwertes Leben in den persönlichen Grenzbereich und darüber hinaus.

Luxus vor Augen, Angst im Nacken: Millionentraum vs. Albtraum
Viele Deutsche haben tiefsitzende Ängste: Sie würden niemals freiwillig aus einem Flugzeug springen oder in einem vollbesetzten Stadion ans Mikro treten. Doch mit dem Traum von einem Leben in Luxus vor Augen wären 43 Prozent bereit, sich jeweils einem der fünf meist gefürchtesten Albträumen zu stellen. Dieses Ergebnis einer Umfrage von Eurojackpot zeigt, dass die Aussicht auf einen Gewinn von 10 Millionen Euro einen gewaltigen Motivationsschub auslösen kann.

Die Befragten konnten sich entweder in einer Mutprobe ihrer Angst stellen und einen Millionenbetrag mitnehmen oder auf diese Grenzerfahrung und mithin auch auf das Geld verzichten. Das Ergebnis erstaunt: Angesichts der enormen Summe wären fast 40 Prozent aller Höhenängstlichen bereit, sich mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug in die Tiefe zu stürzen. Höher noch liegt der Anteil bei den Menschen, die unter Prüfungs- und Redeangst leiden: Auch hier würde jeder Zweite (53 Prozent) sein Herz in die Hand nehmen und in einem Fußballstadion das Wort an Tausende von Menschen richten. Menschen mit einer Zoophobie, also ausgeprägter Angst vor bestimmten Tieren, tun sich angesichts der gestellten Aufgabe etwas schwerer: Hier liegt der Anteil dennoch immerhin bei 34 Prozent, die das eigene Heim über mehrere Wochen mit dem Objekt ihres persönlichen Grauens teilen würden.

„Mut hat zweifelsfrei seinen Preis, das zeigt unsere Umfrage. Der Wunsch nach einem Leben frei von finanziellen Sorgen motiviert viele ungeheuer stark, sodass etliche dafür ihre persönlichen Grenzen überwinden würden“, kommentiert Axel Weber, Sprecher von Eurojackpot, die überraschende Kernaussage der Umfrage.

Die Top 3 der Ängste unter den Deutschen
Ohne festen Grund in die Höhe hinaus – allein diese Vorstellung sorgt bei 29 Prozent der von Ängsten geplagten Deutschen für feuchte Hände und beschleunigten Puls. Höhenangst steht damit auf der Liste der weitverbreitesten Ängste ganz oben. Bei 22 Prozent liegt der Anteil der Menschen, die Ängste bei Prüfungen oder beim Reden vor Publikum erleben und die sie regelmäßig an die Grenzen des Erträglichen führen. Immerhin 12 Prozent leiden unter Zoophobie. Ob Spinne, Vogel oder Ratte, das Grausen vor dem Getier hat diese Menschen fest im Griff.

Männer mit mehr Mut für den Millionentraum
Laut der Umfrage sind Ängste deutlich häufiger bei Frauen zu finden: Fast jede Zweite (49%) leidet darunter, während bei den Männern nur etwas mehr als ein Viertel (28%) betroffen sind. 61 Prozent aller Männer behaupteten gar, völlig frei von irgendwelchen Ängsten zu sein.

Der Anteil der Frauen, die eine Mutprobe als völlig ausgeschlossen betrachteten, liegt mit 21 Prozent höher als bei den Männern (15%) – letztere sind also insgesamt etwas mutiger.

Bei jedem Fünften ist die Angst stärker als der mögliche Reichtum
Jeder Fünfte der Befragten konnte auch nicht durch den in Aussicht gestellten Millionengewinn dazu bewegt werden, sich seiner Angst zu stellen. „Für 19 Prozent der Angstbesessenen war die jeweilige Aufgabe außerhalb des Vorstellbaren“, so Axel Weber.

Die repräsentative Umfrage unter mehr als 2000 Deutschen zeigt: Egal ob Mann oder Frau - der Traum von einem möglichen Millionenbesitz hilft, Grenzen zu überwinden. „Die Aussicht auf 10 Millionen Euro ist für viele offenbar eine tolle Motivation, sich in die tiefsten Abgründe ihrer Ängste vorzuwagen“, sagt Axel Weber. „Einfacher als die Überwindung der eigenen Ängste ist natürlich die Teilnahme beim Eurojackpot - gänzlich ohne Stress oder Angst.“

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27.11.2017

Goldener November beim Eurojackpot

An sich spricht der Volksmund ja von einem „Goldenen Oktober“. Bei der Lotterie Eurojackpot bewahrheitet sich jetzt ein „Goldener November“. Bei der Ziehung am 24. November konnte erneut ein Spielteilnehmer aus Dänemark den Jackpot von 10 Millionen Euro knacken. Seine Glückszahlen lauten: 11, 16, 18, 22 und 43 sowie den beiden Eurozahlen 7 und 8.

Andreas Kötter, Chairman von Eurojackpot gratuliert: „Herzlichen Glückwunsch nach Dänemark und natürlich ganz speziell an den Gewinner. Seit Start der Lotterie im März 2012 ist es bereits der 10. dänische Millionär.“

Besonders bemerkenswert: Mit dem neuen Jackpot-Gewinner gab es in den letzten drei Wochen jeweils einen Treffer in der Gewinnklasse 1. Das gab es vorher noch nie. Am 17. November konnte ein Spielteilnehmer aus Bayern ebenfalls die Summe von 10 Millionen Euro abräumen. In der Woche davor, am 10. November gingen sogar 23,4 Millionen Euro ebenfalls nach Dänemark.

Bei der aktuellen Ziehung gab es neben dem 10 Millionen Gewinn in Dänemark zwei weitere Millionengewinne in Europa. Über jeweils 1.242.185,30 Euro freuen sich zwei Gewinner aus Norwegen und Polen. Für Polen, die erst seit September 2017 an dem Eurojackpot teilnehmen, war es damit auch der erste Millionengewinn überhaupt bei der europäischen Lotterie.

Der Eurojackpot steht somit am kommenden Freitag, dem 01. Dezember 2017 erneut bei seinem Sockelbetrag von 10 Millionen Euro. Mitspielen kann man in allen Lotto-Annahmestellen oder im Internet unter www.eurojackpot.de.

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21.11.2017

Rheinländerin gräbt 100.000-Euro-Schatz aus

Goldgräberstimmung in NRW: Einen echten Schatz finden – davon hat wohl jeder schon einmal geträumt. Brigitte S. ist dieses Kunststück gelungen. Die Rheinländerin grub am Halterner Stausee eine mit 100.000 Euro gefüllte Truhe aus. Damit räumte die 50-Jährige den Hauptgewinn bei der großen NRW-Schatzsuche von WestLotto ab.

Ein lauter Schrei, dann liefen Brigitte S. die Freudentränen übers Gesicht. Die Rheinländerin konnte es kaum fassen. Soeben hatte sie sich bei der NRW-Schatzsuche einen Traum erfüllt. „Ich wusste, dass wird heute ein schöner Tag, aber das der so ausgehen wird, damit habe ich nicht gerechnet“, jubelte die glückliche Siegerin. Zum ersten Mal in ihrem Leben habe sie überhaupt etwas gewonnen. „Und dann gleich so viel Geld.“

Neben ihr hatten noch 47 weitere Gewinner ihr Glück beim krönenden Abschluss der NRW-Schatzsuche versucht. Um daran teilnehmen zu dürfen, brauchte es ein wenig Unterstützung von Fortuna und eine Portion Wissen. Nur wer eine der Fragen rund um das Thema Lotto beantworten konnte, durfte sich Hoffnungen auf einen Platz im Finale machen.

Leer ging – genau wie beim Lottospielen – keiner aus. Mindestens 150 Euro warteten auf jeden Finalteilnehmer. Denn auch wer sonst seine Kreuze auf dem Spielschein setzt und nicht gleich den Jackpot knackt, hilft dabei mit, Gutes zu tun. Rund 40 Prozent der Spieleinsätze bei WestLotto gehen an das Land NRW, das daraus wiederum gesellschaftliche Träger aus Wohlfahrt, Sport, Kunst, Kultur, Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz fördert. Mehr als 27 Milliarden Euro sind auf diesem Weg bereits für das Gemeinwohl zusammengekommen.

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