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Axel Weber

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Pressemitteilungen

23.05.2018

Chance auf die Mega - Summe an diesem Freitag: Eurojackpot zum fünften Mal seit Start bei 90 Millionen

Es ist kaum zu glauben. Der Eurojackpot steht diese Woche bei seinem maximalen Betrag von 90 Millionen Euro.

Vor der Ziehung am Freitag (25. Mai) hier die wichtigsten Informationen zum Mega-Jackpot:

  • Der Eurojackpot steht nun zum fünften Mal seit Start der Lotterie 2012 bei seinem maximalen Betrag von 90 Millionen Euro. Im Mai 2015 ging der Rekord-Gewinn nach Tschechien. Im Oktober 2016 erhielt ein Baden-Württemberger ebenfalls diese unglaubliche Summe. Beim dritten Mal – Anfang 2017 – teilten sich gleich fünf Spielteilnehmer den Jackpotbetrag. Jeweils 18 Millionen Euro gingen nach Hessen, Berlin, Niedersachsen, Dänemark und die Niederlande. Den bislang jüngsten 90-Millionen-Mega-Jackpot gab es im Februar 2018. Eine Tippgemeinschaft aus Finnland erhielt die gesamte Gewinnsumme aus dem 90 Millionen Jackpot.

  • Bemerkenswert: Bei inzwischen 323 Ziehungen der Lotterie, seit Start im März 2012, gab es bisher 49 Treffer in der obersten Gewinnklasse. Steht am kommenden Freitag ein Jubiläum an und gibt es womöglich den 50. Treffer im obersten Gewinnrang?

  • Eurojackpot ist eine Lotterie der Millionäre. 138 Gewinner, die Millionensummen einstrichen, hat sie bisher über alle teilnehmenden europäischen Länder hinweg glücklich gemacht. 72 davon leben in Deutschland. Besonders beeindruckend: Von den 138 Millionären konnten 56 Millionäre Gewinne im achtstelligen Bereich ihr Eigen nennen. Exakt zehn Millionäre konnten sogar mehr als 50 Millionen Euro abräumen.

  • Der letzte deutsche Millionär konnte im März 2018 begrüßt werden. Zwei Arbeitskollegen aus Berlin freuten sich über den Rekord - Gewinn von 42,7 Millionen Euro. Niemals zuvor hatte es in der Bundeshauptstadt einen höheren Lotteriegewinn gegeben.

  • Bei der jüngsten Ziehung der Lotterie Eurojackpot am vergangenen Freitag - 18. Mai - wurden fast 30 Millionen Spielreihen in Europa getippt. Dennoch reichte es nur zu vier Treffern in der Gewinnklasse 2 (Spanien, Niederlande und 2x Finnland), sowie sieben weiteren Gewinnern im dritten Gewinnrang.

  • An der Lotterie Eurojackpot nehmen inzwischen 18 europäische Länder teil. Zum Start im März 2012 waren es mit Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Italien, Niederlande und Slowenien nur sieben Länder. Zuletzt kam im Oktober 2017 Polen hinzu. Die weiteren Länder sind Spanien, Island, Norwegen, Schweden, Kroatien, Lettland, Litauen, Tschechische Republik, Ungarn und die Slowakei.

  • Eine Zwangsausschüttung, bei der der Jackpot nach einer bestimmten Anzahl von Ziehungen ausgeschüttet wird, gibt es beim Eurojackpot nicht. Bei LOTTO 6aus49 wird der Jackpot zum Beispiel mit der 13. Ziehung über die zweite Gewinnklasse ausgeschüttet. Der 90-Millionen-Jackpot dagegen bleibt so lange stehen, bis einer oder mehrere Tipper ihn treffen.

  • Die Kosten für eine Spielreihe liegen bei 2 Euro pro Reihe sowie einer Spielscheingebühr, die in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich sein kann. Die zu tippende Spielformel lautet 5aus50 sowie zwei Eurozahlen aus einem zweiten Tippfeld 2aus10. Wer einen Spielschein nicht selbst ausfüllen will, kann sehr einfach im Internet unter www.eurojackpot.de, wie auch in den Annahmestellen per Quicktipp teilnehmen. Dann werden die Zahlen für die kommende Ziehung per Zufallsprinzip vom Rechner ermittelt.

BU: Seit Start der Lotterie ist der Eurojackpot nun zum fünften Mal auf seinen maximalen Betrag von 90 Millionen Euro in der obersten Gewinnklasse angestiegen.

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18.05.2018

Mega-Jackpot von 90 Millionen Euro

Gute Laune und Fröhlichkeit ist das beste Glücksrezept überhaupt. Und Träumen gehört sicherlich auch dazu. Auf einen großen Jackpot-Gewinn können die Eurojackpot-Spieler auch in der kommenden Woche hoffen und so auf ganz besondere Art und Weise einen Millionen-Traum erleben.

Bei der dritten Ziehung der Lotterie im Wonnemonat Mai, am heutigen Freitag, wurden die Gewinnzahlen 1, 11, 23, 41 und 44 sowie die beiden Eurozahlen 2 und 8 gezogen. Die oberste Gewinnklasse blieb zum achten Mal in Folge unbesetzt.

Im zweiten Gewinnrang fehlten gleich vier Spielteilnehmer aus Spanien, der Niederlande und Finnland (2 x) nur eine weitere richtige Eurozahl zum Knacken des Jackpots. Dennoch freuen sie sich zum Pfingst-Wochenende über jeweils 632.321,70 Euro.

Weitere Großgewinne gibt es im dritten Gewinnrang. Jeweils 127.527 Euro gehen nach Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Dänemark, Finnland, in die Tschechische Republik und nach Ungarn.

Andreas Kötter, Chairman der Eurojackpot-Kooperation klärt über die besondere Gewinnkonstellation in der kommenden Woche auf: „Zur kommenden Ziehung am 25. Mai steigt der Eurojackpot auf seinen maximalen Betrag von 90 Millionen Euro. Mehr geht nicht. Zuletzt gab es einen solchen Mega-Jackpot im Februar 2018 zu gewinnen. Eine Tippgemeinschaft aus Finnland räumte damals die Millionen ab“.

Zuletzt war der Jackpot am 23. März von einem Norweger geknackt worden. Der letzte deutsche Millionen-Coup stammt ebenfalls aus dem März. Am 9.3. gingen 42,7 Millionen Euro an zwei Arbeitskollegen aus Berlin. Dies war ein Lotterie-Rekord für die Bundeshauptstadt. Niemals zuvor hatte ein Berliner einen solch hohen Jackpot gewonnen.

Jetzt stellt sich die Frage, wer den neuen 90 Millionen Mega-Jackpot abräumen wird. Mitspielen kann man in allen Lotto-Annahmestellen oder unter www.eurojackpot.de.

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18.05.2018

WestLotto-Geschäftsführer Andreas Kötter führt die Lotterie Eurojackpot in die Zukunft

In NRW laufen alle Fäden zusammen: Die Eurojackpot-Erfolgsgeschichte geht mit einem Münsteraner an der Spitze weiter. Andreas Kötter, Sprecher der Geschäftsführung von WestLotto, wurde in Brüssel erneut zum Chair des Executive Committee gewählt. In dieser Funktion steuert er auch die kommenden drei Jahre federführend die Entwicklung der europäischen Gemeinschaftslotterie. Sein Stellvertreter ist Vice Chair Olli Sarekoski aus Finnland.

Die einstimmige Entscheidung für Andreas Kötter ist die internationale Bestätigung für die Arbeit von Deutschlands größtem Lotterieveranstalter WestLotto als innovativer und verbraucherorientierter Anbieter auf dem Glücksspielmarkt.

„Die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden stehen bei unserem Angebot immer im Fokus“, so Andreas Kötter. „Wir arbeiten ständig daran, das Produkt Eurojackpot und die Spielmöglichkeiten auch im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung weiterzuentwickeln.“

Die Begeisterung für die „jüngste“ staatliche Lotterie wächst stetig: Mittlerweile können Tipper aus 18 europäischen Ländern an der gemeinsamen Ziehung jeden Freitag teilnehmen. Die Auswertung der Spielscheine und die Gewinnermittlung erfolgen bei WestLotto in Münster.

Chairman Andreas Kötter: „Gerade in hohen Jackpotphasen wie aktuell merken wir, wie viel Spaß die Menschen am Eurojackpot haben und dass das Spiel länderübergreifend eine hohe Attraktivität genießt. Die Umsätze steigen seit der Eurojackpot-Einführung 2012 kontinuierlich.“

Mehr als 130 Eurojackpot-Spieler konnten sich in den vergangenen Jahren den Traum vom Millionen-Gewinn erfüllen.

WestLotto-Geschäftsführer Andreas Kötter steht seit April 2016 an der Spitze der Gemeinschaftslotterie. Seine Wiederwahl ist ein internationaler Vertrauensbeweis, dass er die Lotterie in eine erfolgreiche Zukunft führen wird.

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16.05.2018

Mondäner heiraten als die Royals - mit 78 Millionen aus dem aktuellen Eurojackpot

Wenn am 19. Mai um 13.00 Uhr in Großbritannien die Glocken läuten, wird ein Märchen wahr: Prinz Harry und die kanadische Schauspielerin Meghan Markle geben sich in der St. George’s Kapelle im Windsor Castle das Ja-Wort. 2.640 Gäste dürfen auf dem Gelände des königlichen Anwesens mitfeiern und zahlreiche Zuschauer weltweit werden die Hochzeit gebannt an ihren Fernsehern verfolgen. Schließlich wird nicht jeden Tag eine Bürgerliche zur Prinzessin.

Auch in Deutschland liegen Hochzeiten voll im Trend: Allein 2016 gaben sich fast eine halbe Million Paare das Eheversprechen1. Dabei summieren sich Ringe, Fotograf, Feier und Co. bei der durchschnittsdeutschen Hochzeit auf 6.500 Euro.

Das englische Königshaus muss allerdings noch etwas tiefer in die Tasche greifen: 2 Millionen Euro kostet das Spektakel in royalen Dimensionen – inklusive Brautkleid, Feier und Flitterwochen. Weitaus teurer zu stehen kommen die Windsors jedoch die Sicherheitsvorkehrungen: 34 Millionen Euro lässt sich der Palast die Sicherheit am wohl wichtigsten Tag des Jahres kosten.

Wer nun auch von einer Hochzeit à la Meghan und Harry träumt, braucht nur ein bisschen Glück – Denn der Eurojackpot hält diese Woche stolze 78 Millionen Euro bereit. Mit dem Gewinn des Mega-Jackpots rückt die eigene Märchenhochzeit nicht nur in greifbare Nähe – damit ließe sich die Feier der Royals locker in den Schatten stellen. Designerkleid, Märchenschloss und Traumreise wären problemlos zu bezahlen – und auch für den Windelvorrat der nächsten drei Generationen wäre gesorgt.

BU:
Mondäner heiraten als die Royals – mit einem Eurojackpot-Gewinn von 78 Millionen wäre es möglich.

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