Quick­play

Spielschein Automatisch ausfüllen und direkt abgeben

Quick­play

Pressesprecher

Axel Weber

Telefon: 0251 7006-1341
Fax: 0251 7006-1399

E-Mail: axel.weber@westlotto.de

Weitere Presse-Kontakte

Wir möchten Sie mit den Pressemitteilungen der Westdeutschen Lotterie über aktuelle Themen rund um das Haus WestLotto informieren.

Pressemitteilungen

22.06.2018

Eurojackpot: Noch immer nicht geknackt! Weiterhin die Chance auf 90 Millionen

Helsinki/ Münster. Noch eine weitere Woche spielen, gespannt bleiben, mitfiebern und hoffentlich Glück haben – das können alle Eurojackpot-Fans. Denn der Mega-Jackpot der Lotterie ist auch bei der Ziehung am heutigen Freitagabend (22. Juni) nicht geknackt worden. Die Gewinnzahlen 16, 24, 33, 35 und 43 sowie die beiden Eurozahlen 6 und 7 hatte kein Spielteilnehmer in dieser Kombination vorausgesagt.

Die 90 Millionen Euro in der ersten Gewinnklasse bleiben somit weiterhin unangetastet und können frühestens nächste Woche ihre Abnehmer finden. Seit sage und schreibe fünf Wochen stand der Jackpot schon bei der Maximalsumme - mit der Fortführung dieser Phase geht es jetzt in die sechste Woche. Und schon bei fünf Wochen war bereits ein Rekord zu vermelden: Seitdem es 2012 mit Eurojackpot losging, ist der Jackpot noch nie so lange stehengeblieben!

Auch wenn der größte Topf heute nicht geleert werden konnte, produziert Eurojackpot auch in dieser Woche wieder reichlich neue Gewinner und Millionäre: Der Jackpot der Gewinnklasse 2 kann an insgesamt 11 Spielteilnehmer ausgeschüttet werden, die jeweils einen Anteil von 2.173.407,10 Euro erhalten. Sie kommen aus Baden-Württemberg (2x), Bayern, Hessen, Niedersachsen (2x), Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Slowenien, Schweden und Finnland.

Insbesondere für Schweden eine tolle Nachricht an diesem „Midsommar“-Wochenende, wie die Skandinavier die längsten und hellsten Tage des Jahres nennen. Einen höheren Gewinn als heute hat es für sie beim Eurojackpot noch nicht gegeben.

Axel Weber, Sprecher von Eurojackpot, sagt: „Wir fiebern mit allen Spielteilnehmern mit und freuen uns trotz des stabilen Jackpots über die zahlreichen Tipper, die jede Woche Groß- und Millionengewinne einstreichen dürfen. Bei der Ziehung am nächsten Freitag warten allein in der Gewinnklasse 2 wieder 24 Millionen auf Europa.“

Der Eurojackpot ist seit Start der Lotterie im Jahr 2012 zum fünften Mal auf die maximale Höhe angewachsen. Im Mai 2015 und Oktober 2016 erzielten Spielteilnehmer aus Tschechien und Deutschland (Baden-Württemberg) jeweils Rekord-Gewinne von 90 Millionen Euro. Zum Jahreswechsel 2016/17 stand der Jackpot ebenfalls beim Höchstbetrag. Gleich fünf Eurojackpot-Spieler teilten sich die 90 Millionen und erhielten pro Person 18 Millionen Euro. Zuletzt war der Eurojackpot im Februar 2018 auf 90 Millionen angewachsen. Hier gewann eine Tippgemeinschaft aus Finnland.

Bis kommenden Freitag (29. Juni 2018) können Tipps in allen Lotto-Annahmestellen und unter www.eurojackpot.de abgegeben werden.

mehr lesen weniger lesen

22.06.2018

Klares Bekenntnis zum Lotto-Prinzip: Gesellschaftliche Träger in NRW fordern Erhalt des staatlichen Lotteriemonopols

Ein starkes Zeichen für die Gemeinschaft in unserem Land: Führende gesellschaftliche Träger in NRW haben ihr klares Bekenntnis zum Lotto-Prinzip untermauert. Anlässlich einer Konferenz in Münster waren sich sowohl die gesellschaftlichen Träger als auch die Landesregierung NRW sowie WestLotto einig – das Lotto-Prinzip muss auch in Zukunft erhalten bleiben und gestärkt werden.

Die hochrangigen Vertreter der gemeinwohlorientierten Verbände und Organisationen aus Wohlfahrt, Sport, Kunst und Kultur sowie Natur-und Denkmalschutz betonten, dass die Gelder aus dem Lotto-Prinzip das Fundament ihrer wichtigen Arbeit seien. Jeden Tag kommen dadurch mehr als 1,7 Millionen Euro für das Gemeinwohl zusammen. Bereits 2015 hatten sie sich in der sogenannten Münsteraner Erklärung für den Erhalt des Lotteriemonopols ausgesprochen.

Rund 40 Prozent der Spieleinsätze der Tipper bei WestLotto gehen an den Landeshaushalt NRW und kommen so wiederum den gesellschaftlichen Trägern zugute. Jährlich sind das etwa 630 Millionen Euro. Davon werden zum Beispiel Kindertagesstätten, Sportvereine oder der Denkmalschutz unterstützt.

Die Geschäftsführer von WestLotto, Andreas Kötter und Christiane Jansen, unterstrichen die Bedeutung des seit Jahrzehnten bewährten Erfolgsmodells. „Die vertrauensvolle Partnerschaft zwischen WestLotto als staatlichem Lotterieveranstalter und den gesellschaftlichen Trägern ist für das Gemeinwohl in unserem Land von elementarer Bedeutung“, so Kötter.

Die Entwicklung des Glücksspielmarktes, auf den immer mehr Anbieter ohne deutsche Genehmigung drängen, hat jedoch große Auswirkungen auf diese Struktur. Nathanael Liminski, Chef der NRW-Staatskanzlei, erklärte in einem Grußwort: „Das staatliche Veranstaltungsmonopol bei Lotterien will die Landesregierung Nordrhein-Westfalen aufrechterhalten. Die Diskussion im Länderkreis dreht sich um die Frage, wie dieses Monopol auch in Zukunft am besten gesichert werden kann. Der Lotteriebereich soll insgesamt gestärkt werden. Auch das gemeinwohlorientierte Finanzierungsmodell soll beibehalten werden.“

Das Lotto-Prinzip sichert die Arbeit der folgenden gesellschaftlichen Träger:

  • Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW (BRSNW)
  • Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)
  • Landessportbund Nordrhein-Westfalen (LSB)
  • Sportstiftung NRW
  • Stiftung Deutsches Sport & Olympia Museum in Köln
  • Westdeutscher Fußballverband (WDFV)
  • Pferderennvereine

  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW)
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bundesverband
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
  • Deutscher Caritasverband
  • Der Paritätische
  • Diakonie Deutschland
  • Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland

  • Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege NRW (LAGFW)
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO) NRW
  • Caritasverband NRW
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK) in NRW
  • Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
  • Landesverbände der Jüdischen Gemeinden in NRW
  • Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW
  • Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

  • ChorVerband NRW
  • Kunststiftung NRW

  • Deutsche Stiftung Denkmalschutz
  • Dombauverein Aachen – Karlsverein
  • Dombau-Verein Minden
  • Dombauverein Soest – Westfälischer Dombauverein St. Maria zur Wiese Soest
  • Dombauverein Wesel – Willibrordi Dombauverein
  • Dombauverein Xanten – Verein zur Erhaltung des Xantener Doms
  • Münsterbauverein Essen
  • Synagogen-Gemeinschaft Köln
  • Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842

  • Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege (NRW-Stiftung)
  • Stiftung Umwelt und Entwicklung (SUE) Nordrhein-Westfalen

BU: Die WestLotto-Geschäftsführer Andreas Kötter und Christiane Jansen bei der Destinatärsveranstaltung in Münster

mehr lesen weniger lesen

20.06.2018

5 Tipps zum Knacken des Jackpots: Die beste Taktik fürs nächste Spiel!

Auch neben der WM gibt es kleine Sensationen: Der Eurojackpot steht nun in der 5. Woche in Folge bei 90 Millionen Euro. Das ist einzigartig in der nunmehr sechsjährigen Geschichte! Warum ist das so? Weil der Eurojackpot mit 90 Millionen seine Obergrenze erreicht hat und dann so lange bei dieser Summe stehen bleibt, bis ein oder mehrere Tipps die Klasse 1 erreichen.

Eine Chance, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Wie man diese erhöht, verraten wir Ihnen hier mit unseren 5 Top-Tipps.

1. Chancen erhöhen

Wer mehr als ein Feld tippt, steigert seine Trefferwahrscheinlichkeit.

2. Keine Jahrestage und Geburtstage

Geburtstagszahlen sollten gemieden werden, weil viele Tipper auf die Geburtstage ihrer Liebsten setzen und daher nicht über die maximal 31 Tage eines Monats heraus. Tippen Sie auf Zahlen von 32 bis 50, dann könnte die Chance auf eine hohe Quote im Falle eines Gewinns erheblich steigen.

3. Safety first

Gehen Sie auf Nummer sicher und tippen Sie am besten mit einer Kundenkarte oder beim Online-Angebot der Lotteriegesellschaft, denn dann können Gewinne auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen werden.

4. Muster durchbrechen

Meiden Sie bestimmte Muster. An Weihnachten sind es die Tannenbäume, an Ostern die Ostereier. Das ganze Jahr über haben Kreuze, Quadrate und Pyramiden Saison. Das sieht vielleicht gut aus, doch leider denken viele so – also lassen Sie es lieber, damit Sie im Gewinnfall einen Millionenbetrag möglichst ungeteilt erhalten.

5. Steter Tropfen höhlt den Stein

Nur wer teilnimmt, kann auch gewinnen. Das ist der große Vorteil einer regelmäßigen Spielteilnahme.

Wir drücken die Daumen!

mehr lesen weniger lesen

19.06.2018

Internationales Zertifikat für Responsible-Gaming-Konzept: Lotto-Spieler profitieren von ausgezeichnetem Verbraucherschutz bei WestLotto

Mit Netz und doppeltem Boden: Jede Woche schenken Millionen Menschen in NRW WestLotto ihr Vertrauen und profitieren dabei von einem ausgezeichneten Verbraucherschutz. Deutschlands größter Lotterieveranstalter setzt sich nachhaltig für einen verantwortungsvollen Umgang mit Glücksspiel ein. Mit Erfolg! Für sein Responsible-Gaming-Konzept wurde das Unternehmen jetzt erneut von der European Lotteries ausgezeichnet.

Wer seine Träume in die Hände anderer legt, muss sich darauf verlassen können, dass diese dort gut aufgehoben sind. Ein Grund, warum der Verbraucherschutz bei WestLotto immer an erster Stelle steht. Geschäftsführer Andreas Kötter: „Lottospielen ist für viele Menschen ein liebgewonnenes Ritual, das Spaß macht und fest zum Alltag gehört. Im Sinne der Kunden haben wir uns selbst strenge Richtlinien auferlegt, damit wir genau dann eingreifen und helfen können, wenn es nötig ist.“

Neben einem umfassenden Jugendschutz, transparenten Informationen zu Gewinnwahrscheinlichkeiten, der Anonymität der Gewinner oder der Unterstützung von wissenschaftlichen Studien zum Spielverhalten, sind auch regelmäßige Schulungen aller Mitarbeiter und Annahmestellen Teil des Responsible-Gaming-Konzepts von WestLotto.

Die Wirksamkeit dieser Maßnahmen wurde nun erneut mit der Vollzertifizierung durch die Dachorganisation der europäischen Staatslotterien bestätigt. „Wir entwickeln unser Konzept ständig weiter, weil sich auch die Bedürfnisse unserer Kunden verändern. Dadurch minimieren wir die Risiken und schaffen einen verantwortungsvollen Rahmen für Glücksspiel“, so Kötter. Als Vorreiter in Sachen Verbraucherschutz unterzieht sich das Unternehmen seit 2009 regelmäßig freiwillig den Zertifizierungen.

mehr lesen weniger lesen