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Presse

Pressemitteilung, Pressemeldung, Presseinformation

Auf dieser Seite finden Sie neben unseren aktuellen Pressemitteilungen alle Ansprechpartner rund um die Öffentlichkeitsarbeit von WestLotto. Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an.

Pressesprecher

Axel Weber

Telefon: 0251 7006-1341
Fax: 0251 7006-1399

E-Mail: axel.weber@westlotto.de

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Wir möchten Sie mit den Pressemitteilungen der Westdeutschen Lotterie über aktuelle Themen rund um das Haus WestLotto informieren.

Pressemitteilungen

21.11.2017

Rheinländerin gräbt 100.000-Euro-Schatz aus

Goldgräberstimmung in NRW: Einen echten Schatz finden – davon hat wohl jeder schon einmal geträumt. Brigitte S. ist dieses Kunststück gelungen. Die Rheinländerin grub am Halterner Stausee eine mit 100.000 Euro gefüllte Truhe aus. Damit räumte die 50-Jährige den Hauptgewinn bei der großen NRW-Schatzsuche von WestLotto ab.

Ein lauter Schrei, dann liefen Brigitte S. die Freudentränen übers Gesicht. Die Rheinländerin konnte es kaum fassen. Soeben hatte sie sich bei der NRW-Schatzsuche einen Traum erfüllt. „Ich wusste, dass wird heute ein schöner Tag, aber das der so ausgehen wird, damit habe ich nicht gerechnet“, jubelte die glückliche Siegerin. Zum ersten Mal in ihrem Leben habe sie überhaupt etwas gewonnen. „Und dann gleich so viel Geld.“

Neben ihr hatten noch 47 weitere Gewinner ihr Glück beim krönenden Abschluss der NRW-Schatzsuche versucht. Um daran teilnehmen zu dürfen, brauchte es ein wenig Unterstützung von Fortuna und eine Portion Wissen. Nur wer eine der Fragen rund um das Thema Lotto beantworten konnte, durfte sich Hoffnungen auf einen Platz im Finale machen.

Leer ging – genau wie beim Lottospielen – keiner aus. Mindestens 150 Euro warteten auf jeden Finalteilnehmer. Denn auch wer sonst seine Kreuze auf dem Spielschein setzt und nicht gleich den Jackpot knackt, hilft dabei mit, Gutes zu tun. Rund 40 Prozent der Spieleinsätze bei WestLotto gehen an das Land NRW, das daraus wiederum gesellschaftliche Träger aus Wohlfahrt, Sport, Kunst, Kultur, Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz fördert. Mehr als 27 Milliarden Euro sind auf diesem Weg bereits für das Gemeinwohl zusammengekommen.

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17.11.2017

Online-Glücksspiel: Studie belegt politischen Handlungsbedarf

Die Digitalisierung ist eine der größten Herausforderungen für Menschen und Unternehmen unserer Zeit. Der Frage, welche Folgen das für den Glücksspielmarkt hat, geht das Handelsblatt Research Institut (HRI) in seiner neuesten Studie „Die Digitalisierung des Glücksspiels“ nach. Die Ergebnisse wurden jetzt in Düsseldorf vorgestellt.

Die Nachfrage nach Online-Glücksspielen wird kontinuierlich größer und auch in den kommenden Jahren immer weiter steigen. Das untermauert die HRI-Studie, die wissenschaftliche Einblicke in ein weltweit rasant wachsendes Glücksspiel-Segment gibt und die Herausforderungen beleuchtet, die dadurch für die Regulierung in Deutschland entstehen. So haben sich die Bruttospielerträge des Online-Glücksspiels laut den Erhebungen des Teams um Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institutes, von 15 auf 40 Milliarden Euro nahezu verdreifacht. Dabei entfällt die Hälfte des globalen Online-Marktes auf Europa.

In Deutschland liegt der Online-Anteil am Glücksspielmarkt bereits bei 16 Prozent. Allerdings stammen 87 Prozent des Angebotes hierzulande aus dem nicht-regulierten, illegalen Markt. Da der Online-Glücksspielmarkt für Verbraucher nur schwer zu durchschauen und relativ intransparent ist, schätzt eine Mehrheit die Legalität von Glücksspielangeboten falsch ein.

„Jeder dritte Deutsche hat bereits an Online-Glücksspielen teilgenommen. Doch viele Verbraucher wissen gar nicht, dass sie bei Anbietern ohne deutsche Genehmigung spielen. Sicherheit und Transparenz sind für sie aber wichtiger als das Angebot immer und überall nutzen zu können. Dafür müssen die Kunden den Anbietern vertrauen können. Die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, ist eine der großen Herausforderungen der Zukunft“, sagt Andreas Kötter, Sprecher der Geschäftsführung von WestLotto.

Die Analyse der Experten des Handelsblatt Research Instituts bietet sowohl den Marktteilnehmern als auch der Politik eine verlässliche Datenbasis zur weiteren Diskussion. Beauftragt wurde sie von den führenden deutschen Glücksspielanbietern im Lotterie- und Automatensektor WestLotto und LÖWEN ENTERTAINMENT.

Dr. Daniel Henzgen, Bevollmächtigter der Geschäftsführung für Politik & Außenbeziehung bei LÖWEN ENTERTAINMENT, unterstreicht: „Die vorgelegte Studie trägt dazu bei, dass die Veränderung des Glücksspielmarktes im digitalen Zeitalter weiter in den Fokus des politischen Prozesses rückt. Eine Entwicklung, die alle Akteure vor Herausforderungen stellt, aber auch Chancen bietet.“

Eine klare staatliche Regulierung ist das beste Mittel gegen illegale Angebote im Online-Glücksspielmarkt. Das belegt die Analyse des HRI. Im internationalen Vergleich, setzen Länder wie Dänemark und das Vereinigte Königreich auf eine klare Regulierung des Online-Glücksspiels. Dadurch lenken sie nahezu den gesamten Online-Markt in regulierte Bahnen. Als Folge wurden legale Anbieter gestärkt und der illegale Markt massiv zurückgedrängt. Das zeigt, dass klare staatliche Regulierungen notwendig sind, um den Schwarzmarkt einzudämmen.

So betonen die Autoren der Studie, Dr. Sven Jung, Dr. Jan Kleibrink und Prof. Dr. Bernhard Köster, im Resümee der Arbeit: „Mit der Digitalisierung des Spiels werden auch neue technische Möglichkeiten im Bereich des Responsible Gaming verfügbar.“ Dazu zählen etwa digitale Authentifizierungssysteme und Datenanalysen des individuellen Spielverhaltens, die problematische Spielmuster erkennen können. Entscheidend sei daher, Aspekte des Responsible Gamings sowie den Datenschutz konsequent umzusetzen.

„Die Arbeit des HRI macht deutlich, dass wir auch im Bereich des Online-Glücksspiels einen klar regulierten Markt benötigen. Dieser muss ein qualitativ hochwertiges Angebot, das sich an den Maßgaben des Jugend- und Spielerschutzes ausrichtet, zur Maxime haben“, kommentiert Dr. Daniel Henzgen die Ergebnisse.

Die gerade veröffentlichte Studie ist bereits die zweite Untersuchung des Handelsblatt Research Instituts, die sich mit dem Glücksspielmarkt beschäftigt. Die zuvor im April vorgestellten Ergebnisse beleuchteten den Glücksspielmarkt in Deutschland unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Auch da arbeiteten der führende deutsche Anbieter im Lotteriesektor WestLotto und der führende deutsche Anbieter im Automatensektor LÖWEN ENTERTAINMENT eng zusammen. Die gemeinsame Initiative zwischen einer staatlichen Lotteriegesellschaft und einem Anbieter des gewerblichen Automatenspiels ist einmalig im deutschen Glücksspielmarkt. Sie fußt darauf, dass sowohl das staatliche als auch das gewerbliche Glücksspiel vor ähnlichen Herausforderungen stehen.

Die Studie steht zum Download unter folgendem Link bereit:

http://research.handelsblatt.com/de/aktuell/news/die-digitalisierung-des-gluecksspiels

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17.11.2017

17-Millionen-Euro-Gewinner meldet sich bei WestLotto

Der neue Lotto-Millionär aus dem Kreis Soest hat sich gemeldet. Wer der Glückspilz ist, bleibt natürlich streng geheim. Schließlich empfiehlt WestLotto jedem Gewinner immer zuerst einmal Stillschweigen zu bewahren und sich dann ganz genau zu überlegen, ob und mit wem man sein Glück teilt.

„Der oder die Glückliche haben sich im persönlichen Gespräch mit der Gewinnerbetreuung von WestLotto absolute Diskretion gewünscht. Diesem Wunsch kommen wir selbstverständlich gerne nach“, sagt Sprecher Axel Weber. Bei der Lotto-Ziehung am Karnevalswochenende hatte der Tipper mehr als 17 Millionen Euro abgeräumt.

Verbraucherschutz wird bei WestLotto großgeschrieben. Deshalb gibt Deutschlands größter Lotterieveranstalter nur sehr wenige Details über die Gewinner preis. Axel Weber: „So sorgen wir dafür, dass die Lotto-Glückspilze anonym bleiben und ihr Glück in Ruhe genießen können.“

Anders als die drei Lotto-Gewinner aus Hessen, die als Tippgemeinschaft mehrere Millionen Euro gewannen und laut Medienberichten teilweise kurz danach ihren Job kündigten, will der neue Multi-Millionär sich nun erstmal in Ruhe überlegen, welchen Traum er sich mit dem Gewinn erfüllt.

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13.11.2017

Lottospieler aus NRW räumt mehr als 17 Millionen Euro ab

Der Jackpot ist geknackt! Ein Lottospieler aus NRW hat am Karnevalswochenende mehr als 17 Millionen Euro abgeräumt. Als einziger Tipper bundesweit hatte der Glückspilz aus dem Kreis Soest sechs Richtige plus Superzahl. Jetzt ist er Multi-Millionär!

Die Superzahl war entscheidend: Die Gewinnzahlen 1, 7, 11, 16, 19 und 37 kreuzten gleich zehn Lottospieler richtig an. Nur einer jedoch hatte auch die Superzahl 7 auf seinem Spielschein und knackte damit den prall gefüllten Millionen-Jackpot. Um genau 17.830.560,90 Euro ist der Tipper aus dem Kreis Soest nun reicher.

„Direkt in der ersten Spielreihe hat der glückliche Gewinner einen Volltreffer gelandet. Es ist die zweithöchste Summe, die ein Tipper aus NRW in diesem Jahr im Lotto abgeräumt hat“, gratuliert Axel Weber, Sprecher von WestLotto.

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