Foto: Jens Naumann
Die NRW-Radtour 2026 – unterwegs im Münsterland
Ende Juli 2026 hieß es wieder: rauf aufs Rad und rein ins Vergnügen. WestLotto und die NRW-Stiftung haben zur 16. NRW-Radtour eingeladen – einem viertägigen Erlebnis, das Bewegung an der frischen Luft, Open-Air-Musik, idyllische Natur und Kultur verbindet. Start war am 30. Juli in Dülmen – von dort ging es für rund 1.250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam über 215 abwechslungsreiche Kilometer durchs Herz Westfalens.
Das war die NRW-Radtour
Wer frühzeitig in Stimmung kommen wollte, reiste bereits am 29. Juli an. Beim Stadtfest "Dülmen Beach" erwartete die Teilnehmenden eine WDR4 Open Air Welcome‑Party – der perfekte Auftakt für alle, die die Radtour nicht nur sportlich, sondern auch gesellig angehen wollten.
4 Tage – 4 Highlights
Die Route kombinierte urbanes Flair mit typisch münsterländischer Idylle. Jede Etappe endete bei einem WDR 4 Sommer Open Air, das sowohl für Radelnde als auch für Gäste kostenlos war.
Tag 1 | Dülmen – Lünen
Nach dem Start im Dülmener Zentrum führte die Strecke zur Burg Lüdinghausen und weiter nach Lünen. Perfekt zum Einrollen und Genießen.
Tag 2 | Lünen – Münster
Mit einer großen Pause am imposanten Schloss Nordkirchen wurde der zweite Tag zum Postkartenmotiv. Ziel war der Hafenplatz in Münster – der ideale Ort für Sommerabend‑Atmosphäre.
Tag 3 | Rundkurs Münster – Warendorf
Ein Höhepunkt für Pferde‑ und Kulturfans: Die Tour führte nach Warendorf, inklusive Besuch des landeseigenen Landgestüts.
Tag 4 | Münster – Dülmen
Über die Baumberge ging es zurück nach Dülmen, mit Zwischenstopp in Havixbeck. Ein finaler Mix aus Natur, Weitblick und urbanem Flair.
Natur und Kultur
Entlang der Route gab es zahlreiche Natur- und Kulturprojekte zu entdecken, die in den 40 Jahren seit ihrer Gründung 1986 von der NRW-Stiftung aus Lotteriemitteln von WestLotto gefördert wurden. Dazu gehören etwa die Heimat von Annette von Droste-Hülshoff, Haus Rüschhaus bei Münster, das Museum RELÍGIO in Telgte, das dezentrale Stadtmuseum in Warendorf sowie die Naturschutzgebiete Welter Bach bei Coesfeld und Teile der größten Waldlandschaft des Münsterlandes, der Davert.
Schon gewusst?
Als Landeslotteriegesellschaft hat WestLotto die wichtige Aufgabe, das Gemeinwohl in NRW zu unterstützen. Dies geschieht auf Grundlage des Lotto-Prinzips, über das rund 40 Prozent der Spieleinsätze in den Landeshaushalt fließen.
Ein Großteil dieser Mittel wird an gemeinnützige Organisationen weitergegeben, die in den Bereichen Wohlfahrt, Sport, Kultur, Umwelt- und Denkmalschutz wirken. Dabei ist WestLotto auch dem Thema Radfahren verbunden und engagiert sich in diesem Bereich u. a. mit den NRW-Radtouren.
05.08.2026