
So funktioniert das Lotto-Prinzip
Als staatliche Lotteriegesellschaft führt WestLotto einen Teil der Spieleinsätze an das Land NRW ab. Von dort werden gemeinwohlorientierte Organisationen gefördert. Das ist das Lotto-Prinzip.
WestLotto ist in Nordrhein-Westfalen zu Hause. Die Verbundenheit mit dem Land, seinen Menschen und der Vielfalt von Kultur und Natur prägen das Selbstverständnis des Unternehmens. Deshalb ist es für WestLotto neben der Verpflichtung auch ein besonders Anliegen, sich für das Gemeinwohl in NRW zu engagieren.
40 Prozent für das Gemeinwohl
Dem Lotto-Prinzip entsprechend fließen von jedem Euro Spieleinsatz rund 40 Cent in den Landeshaushalt Nordrhein-Westfalens. Von dort werden gemeinwohlorientierte Organisationen aus den Bereichen Sport, Wohlfahrt, Kunst und Kultur sowie Denkmal- und Naturschutz gefördert.
Jahr für Jahr kommen so hohe Millionenbeträge zusammen: Allein 2025 waren es allein rund 738,2 Millionen Euro. Die Mittel setzen sich aus der Lotteriesteuer (ca. 16 %) und den Konzessionsabgaben (ca. 24 %) zusammen. Diese werden nach einem bestimmten Schlüssel verteilt und sind in zweckgebundene sowie nicht zweckgebundene Abgaben aufgeteilt.
Für Menschen in NRW ist das Lotto-Prinzip im Alltag praktisch immer präsent. Denn in allen Lebensbereichen finden sich Organisationen und Projekte, in denen Lotteriegelder stecken: Von der Kindertagesstätte über den Kölner Dom bis zum Sportverein.
Darum ist das Lotto-Prinzip unverzichtbar
Damit das so bleibt, haben WestLotto und die geförderten Verbände sowie Organisationen 2015 anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Unternehmens die „Münsteraner Erklärung“ unterzeichnet – ein klares Bekenntnis zur Bedeutung des Lotto-Prinzips für die Finanzierung des Gemeinwohls.
Bei diesen Organisationen wirkt das Lotto-Prinzip
Hören & verstehen
Unternehmenssprecher Axel Weber erklärt das Lotto-Prinzip im Audioformat.
