
5. März 2026
Kurzgeschichten rücken Ehrenamt in den Mittelpunkt
Geschichten über Leidenschaft, Verantwortung, Zusammenhalt und vor allem: das Ehrenamt im Sport. Mit dem Kurzgeschichtenwettbewerb „Unsichtbar, aber unverzichtbar“ haben WestLotto und der Landesssportbund LSB das freiwillige Engagement im organisierten Sport in den Mittelpunkt gerückt. Im Duisburger Stadion fand bei einer Lesung nun die Ehrung der Gewinnerinnen und Gewinner unter rund 100 eingereichten Geschichten statt.
Für ihre Kurzgeschichte „Griff zum Top“ wurde die Autorin Felicia Aparicio Lukaßowitz für den besten Beitrag des Wettbewerbs ausgezeichnet. Ihre Geschichte zeigt, was schon ein Engagierter bewirken kann – und trifft damit genau den Gedanken der Offensive #SPORTEHRENAMT. Mit der Kampagne stärken WestLotto und der LSB NRW fünf Jahre lang zu verschiedenen Schwerpunktthemen das Ehrenamt im Sport. Der Slogan der aktuellen Kampagne „Unsichtbar, aber unverzichtbar“ war auch das Motto des Wettbewerbs.
Die fünf Gewinner-Texte veröffentlichen die Partner als 22-seitigen Sonderdruck in limitierter Auflage. Das Heft ist eindrücklich mit den Bildmotiven aus der Offensive #SPORTEHRENAMT hinterlegt.
Sport ist mehr als Bewegung und Wettkampf. Er bringt Menschen zusammen, schafft Erlebnisse und erzählt Geschichten, die uns berühren. Damit hat Sport auch eine kulturelle Dimension. Über 100 eingereichte Kurzgeschichten haben gezeigt, wie vielfältig die Perspektiven auf Engagement im Sport sein können. . Die Geschichten erzählen von Leidenschaft, Verantwortung und Zusammenhalt. Sie machen sichtbar, wie Sport Gemeinschaft schafft und hilft, Grenzen zu überwinden – unabhängig von Herkunft, Alter oder Können.
WestLotto-Geschäftsführer Andreas Kötter und LSB-Vorstandsvorsitzender Christoph Niessen im Vorwort zum Sonderduck für den Kurzgeschichten-Wettbewerb
