
8. September 2026
Für KölnRheinRuhr: Das Lotto-Prinzip als Säule des Sports
WestLotto ist der größte Sportförderer in Nordrhein-Westfalen – und unterstützt die Olympiabewerbung von KölnRheinRuhr aus voller Überzeugung. Doch was verbindet die staatliche Lotteriegesellschaft und den Sport eigentlich genau? In unserer Mini-Serie geben wir einen Überblick. Teil 1: das Lotto-Prinzip.
Rund 40 Prozent aller Spieleinsätze bei WestLotto fließen in den Haushalt des Landes Nordrhein-Westfalen. Von dort werden gemeinwohlorientierte Organisationen aus Sport, Wohlfahrt, Kunst und Kultur sowie Natur- und Denkmalschutz unterstützt. Seit Unternehmensgründung 1955 hat WestLotto insgesamt 33 Milliraden Euro für das Gemeinwohl bereitgestellt. Allein in 2025 waren es 738,2 Millionen Euro. Größter Empfänger der Förderung in Nordrhein-Westfalen ist: der Sport.

Als staatliche Lotteriegesellschaft und größter Sportförderer in Nordrhein-Westfalen engagiert sich WestLotto für das Land und den Sport in seiner ganzen Breite.
Geschäftsführer WestLotto
Andreas Kötter
Die Förderung über das Lotto-Prinzip ist langfristig und wirkt damit tief in die Strukturen hinein. Einen nachhaltigen Ansatz verfolgt auch die Olympiabewerbung KölnRheinRuhr. Schulen, Vereine und die Jugend können ebenso profitieren, wie die Gesellschaft über den Sport hinaus – von der Infrastruktur über die Inklusion bis zum gesellschaftlichen Miteinander.
So profitierte der Sport 2025 vom Lotto-Prinzip in Nordrhein-Westfalen:
