
Das Lotto-Prinzip – für NRW und das Gemeinwohl
Als staatlicher Lotterieveranstalter hat WestLotto die Aufgabe, das Gemeinwohl in NRW zu fördern. Das Lotto-Prinzip beschreibt, wie diese Unterstützung funktioniert: Rund 40 Prozent der Spieleinsätze fließen in den Landeshaushalt. Von dort geht ein Großteil an gemeinnützige Organisationen aus den Bereichen Sport, Wohlfahrt, Kunst und Kultur sowie
Denkmal- und Umweltschutz. Seit der Gründung von WestLotto im Jahr 1955 sind auf diesem Weg mehr als 32 Milliarden Euro für gemeinnützige Zwecke bereitgestellt worden. Täglich kommen rund zwei Millionen Euro hinzu. Damit leistet WestLotto einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft und die Lebensqualität in Nordrhein-Westfalen.
DAS LOTTO-PRINZIP
Es sichert die Arbeit zahlreicher gemeinnütziger Organisationen in NRW: Lesen Sie hier, wie das Lotto-Prinzip genau funktioniert.
DAS LOTTO-PRINZIP
Jährlich erwirtschaftet WestLotto einen dreistelligen Millionenbetrag, der in den NRW-Haushalt fließt. Unsere Übersicht zeigt, welche Organisationen Förderungen erhalten.
Das Lotto-Prinzip in 90 Sekunden erklärt

Die Arbeit der gemeinnützigen Organisationen wäre ohne Ehrenamt nicht möglich. Deshalb engagiert sich WestLotto seit Jahren intensiv für die Freiwilligenarbeit in Nordrhein-Westfalen – auch über das Lotto-Prinzip hinaus. Erfahren Sie mehr über unser Engagement.
FAQ – Häufige Fragen & Antworten zum Lotto-Prinzip
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